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Das Wirtschaftswachstum der letzten Jahre wurde von einer starken Nachfrage und einer substanziellen Produktionssteigerung im Kontext einer sich stetig öffnenden Wirtschaft vorangetrieben.
Spaniens Binnenmarkt umfasst heute 46,7 Millionen Menschen mit einem Pro-Kopf-Einkommen, das vom Internationalen Währungsfonds für 2008 mit 23.874 euros prognostiziert wird. Eine weitere Nachfragespritze kommt von den fast 52,2 Millionen Touristen, die das Land alljährlich bereisen. Erwähnenswert sind die engen Verbindungen zu Lateinamerika und Nordafrika und die offensichtlichen Vorteile, die Spanien als Tor zu diesen Ländern bietet.
Tabelle 6 stellt die Entwicklung der wichtigsten Produktions- und Nachfragekomponenten dar.
Wachstum der Produktions- und Nachfragekomponenten
(in Prozent)
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PRODUKTIONSKOMPONENTEN
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2008
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2009
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Landwirtschaft und Fischerei
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-0,8
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-2,4
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Industrie
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-2,1
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-14,7
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Energie
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-8,2
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Baugewerbe
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-1,3
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-6,3
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Dienstleistungen
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2,2
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-1
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NACHFRAGEKOMPONENTEN
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2008
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2009
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Privater Verbrauch
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Öffentlicher Verbrauch
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5,4
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3,8
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Bruttoanlageinvestitionen
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-4,4
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-15,3
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Binnennachfrage
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-0,5
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-6
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Waren- und Dienstleistungsexporte
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-1
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-11,5
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Waren- und Dienstleistungsimporte
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-4,9
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-17,9
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