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Landesprofil  >  Wirtschaft  >  Außenhandel und Investitionen
 
 
 
Wirtschaftlicher Überblick   Binnenmarkt   Infrastruktur   Spanien und die EU   Außenhandel und Investitionen
 
 

 
Außenhandel und ausländische Investitionen
 
 

In den letzten Jahren sind die Importe und Exporte ebenso wie auch die ausländischen Investitionen in Spanien rasant gestiegen und haben das Land in eines der am stärksten internationalisierten Länder weltweit verwandelt.

 

Beim Warenverkehr belegt Spanien weltweit Rang 17 der größten Ausfuhrländer und Rang 12 der größten Einfuhrländer, bei den Dienstleistungen sogar die Ränge 7 und 9.

 

Die spanische Ausfuhrquote von Waren und Dienstleistungen (spanische Exporte / weltweite Exporte) beträgt 1,7% - 3,8% während sich die Einfuhrquote von Waren und Dienstleistungen (spanische Importe / weltweite Importe) auf 2,4% - 3% beläuft.

 

Wie in Tabelle 7 zu sehen ist, ist der Außenhandel sektorial verhältnismäßig stark diversifiziert.

 

EXPORTE

%

IMPORTE

%

Investitionsgüter

20,4

Investitionsgüter

20,6

Automobilsektor

17,6

Energieprodukte

16,2

Nahrungsmittel

15,6

Automobilsektor

12,5

Chemische Produkte

14,6

Chemische Produkte

15,6

6Nicht chemische Halbfabrikate

11,3

Konsumgüter

11,1

Konsumgüter

9,3

Nahrungsmittel

8,4

Energieprodukte

4,5

Nicht chemische Halbfabrikate

9,1

Langlebige Konsumgüter

2,7

Rohstoffe

3,7

Rohstoffe

2,1

Langlebige Konsumgüter

3,1

Sonstige

1,9

Sonstige

0,6

 

Auch 2009 waren die wichtigsten Handelspartner die 25 EU-Mitgliedsstaaten. Die Exporte in die Europäische Union (63,3% des gesamten spanischen Exportaufkommens), die Ausfuhr in Länder der Eurozone (ca. 56,2% des gesamten spanischen Exportaufkommens). Hinsichtlich der Einfuhren, entfielen auf sie 58,3% im Falle der EU-Ursprung und 48,1% im Falle der Entstehung des Euro-Währungsgebiets.

 

Die wichtigsten Handelspartner Spaniens sind Frankreich und Deutschland, gefolgt von Asien und Afrika.

In den vergangenen Jahren war Spanien weltweit einer der größten Empfänger direkter Auslandsinvestitionen. 2008 war das Land weltweit 6º Ziel ausländischer Investitionsströme und belegte EU-weit Rang vierte bei der Zahl der Niederlassungen ausländischer Unternehmen.

 

In Zusammenfassung dieses Kapitels ist auf die Zahlungsbilanz (Tabelle 8) zu verweisen.

 

 

2008

2009

I. Leistungsbilanz

-97.786

-50.593

Handelsbilanz

-81.077

-41.733

Dienstleistungsbilanz

25.422

24.166

Einnahmen

-31.414

-26.652

Saldo der laufenden Übertragungen

-10.717

-8.374

II. Kapitalbilanz

5.297

3.159

III. Finanzkonten

92.557

48.374

Gesamt (ohne span. Zentralbank)

70.786

49.071

Direktinvestitionen

-4.597

-4.833

Portfolioinvestitionen

6.064

47.031

Sonstige Investitionen

76.953

11.929

Finanzderivate

-7.635

-5.056

Span. Zentralbank

21.771

-697

Rücklagen

-473

-1.120

Forderungen ggü. dem Eurosystem

23.185

-5.435

Sonstiges Nettovermögen

-942

5.858

IV. Netto-Restposten der Zahlungsbilanz

-68

-940

 

Quelle: Span. Zentralbank.

Hinweis: Ein Pluszeichen in der Leistungs- und Kapitalbilanz bezeichnet einen Überschuss (die Einnahmen sind höher als die Ausgaben) und stellt ein Nettodarlehen Spaniens zugunsten des Rests der Welt (Anstieg des Vermögens und Abnahme der Verbindlichkeiten) dar. In den Finanzkonten bezeichnet ein Pluszeichen einen Nettokapitalzufluss und stellt ein Nettodarlehen des Rests der Welt zugunsten von Spanien dar. Ein Minuszeichen bei den Rücklagen bezeichnet einen Anstieg.

Quelle: Span. Zentralbank.

 

 

 

 


 

 

 
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